Sommerfest 2013

Sommerfest mit Live-Musik und Autogrammstunde

Angenehme Temperaturen und Sänger Ado Kojo lockten Besucher an

Für seine jungen Fans zum Greifen nah: R'n'B-Sänger Ado Kojo (re. mit Mikrofon) begeisterte die Menge.
Für seine jungen Fans zum Greifen nah: R'n'B-Sänger Ado Kojo (re. mit Mikrofon) begeisterte die Menge.

Selten tummelten sich auf dem großen Schulhof der Joseph-Beuys-Gesamtschule so viele Menschen wie am Samstag, den 6. Juli beim diesjährigen Sommerfest. Es gab auch einige gute Gründe an diesem Nachmittag das Schulgelände aufzusuchen, denn neben diversen Leckereien wie Waffeln, Kuchen und Gegrilltem boten einige Klassen verschiedene Spiel- und Sportangebote (Fußball-Tennis, Feuerlöschen, Basteln, etc.) sowie kalte Getränke und erfrischenden Obstsalat an. Großer Andrang herrschte auch in diesem Jahr wieder beim Schulkleidungsstand unter der Leitung von Herrn van de Lücht, der zusammen mit seinem Team durch gute Organisation und modernste Technik lange Wartezeiten vermeiden konnte. Der musikalische Höhepunkt war jedoch der Auftritt des Musikers Ado Kojo, der ein Lächeln auf so manches Schülergesicht zauberte.

Während die Bläserklasse auf dem großen Schulhof eine Kostprobe aus ihrem aktuellen Repertoire zum Besten gab, zog es Fußballbegeisterte trotz hoher Außentemperaturen in die Sporthalle, wo die Endspiele im Fußballturnier ausgetragen wurden. Besonders spannend war das letzte Finale: Vor den Augen der jubelnden Zuschauer fiel nach einem frühen Tor für die Mannschaft der Klasse 10.2 in der hart umkämpften zweiten Halbzeit das Ausgleichstor mit dem Anschlusstreffer für die Siegermannschaft der 9.3.

Auf dem Schulhof ging es anschließend mit der Auszeichnung ausgewählter Mitglieder der Schulgemeinde weiter, die sich in besonderem Maße für das Wohl der Schule und seiner Menschen eingesetzt haben. Verliehen wurden die Beuys-Hut-Nadeln von Schulleiterin Frau Brochhagen-Klein, dem Schulpflegschaftsvorsitzenden Herrn Hensche und Marcel Jansen, der momentan die 10. Klasse besucht. Mit den Anstecknadeln und jeweils einer Urkunde ausgezeichnet wurden die Schulsozialpädagogin Astrid Kappner, die Schüler Raphael Wies und Anna Maria Sturm, der Elternvertreter Herr Tewes, - der dafür kurz den Grillstand verlassen musste - und der engagierte, aber völlig verdutzte Lehrer Herr Götzel-Hüwe.

Im Anschluss an diese Ehrungen gab es weitere Preise, und zwar für die Gewinnerklassen des Fußballturniers. Die Klassen 6.3, 8.1 und 9.3 durften sich über das Preisgeld freuen, mit dem sie ihre Klassenkassen aufbessern können.

 

Als letzter Programmpunkt wartete noch ein besonderes musikalisches Highlight auf die Besucher des Sommerfests. Der Sänger und Songwriter Ado Kojo begeisterte die Menge für sein Lieblingsgenre R'n'B und präsentierte neben englischsprachigen auch eigene Lieder mit deutschen Texten. Noch lange in Erinnerung bleiben wird den Schüler/-innen der Auftritt des Musikers sicherlich, zumal er sich auf keine Bühne stellte, sondern den Kontakt zu den jungen Leuten suchte, sich mit ihnen fotografieren ließ und einen Schüler sogar bat, ihn als Beatboxer zu unterstützen. So wundert es nicht, dass die Schüler/-innen nicht nur von Kojos Stimme, sondern auch von seiner sehr offenen Art fasziniert waren. Für die anschließende Autogrammstunde nahm sich der Künstler dann auch viel Zeit.

Dieses Sommerfest war für alle ein großer Erfolg, sodass man schon jetzt auf das nächste Jahr gespannt sein darf. Vielen Dank an die Organisatoren, Herrn Hensche, Frau Stramm und Frau Linden sowie an alle kleinen und großen Helfer!

Auch 2012 war wieder viel los ...

Den 23. Juni hatten sich offenbar viele im Kalender angestrichen, denn in diesem Jahr trotzten die Besucher einfach den Wettervorhersagen und strömten in Scharen zum Sommerfest der Joseph-Beuys-Gesamtschule. Und tatsächlich lohnte sich ihr Kommen gleich in zweifacher Hinsicht: Auf dem Schulhof, in der Pausenhalle und in den Klassenräumen wurde einiges geboten und ... am Nachmittag zeigte sich wider Erwarten auch noch die Sonne.

Schülerinnen und Frau Ropertz sammelten und informierten für den guten Zweck.
Schülerinnen und Frau Ropertz sammelten und informierten für den guten Zweck.

Sackhüpfen, Dosenwerfen, sich schminken oder die Handflächen mit Henna bemalen lassen - das Angebot für die kleinen (und großen) Besucher war riesengroß, sodass keine Langeweile aufkommen konnte. Dazu trugen die vielfältigen Stände einiger Klassen, Elternvertreter und Lehrer/-innen bei. Frau Ropertz informierte über Amnesty International, Schülerinnen verkauften für den guten Zweck Unicef-Postkarten und -Teddybären und der Weltladen Düsseldorf präsentierte eine Auswahl seines Sortiments - alles für den guten Zweck. Bei der Schülerfirma J.B. Services war auch das Jahrbuch der JBG für kleines Geld erhältlich. Zur Stärkung gab es neben Grillgut und Getränken auch wieder eine bunte Auswahl an Kuchen und Törtchen, die allesamt von Eltern gespendet worden waren.

Unerwartet großer Andrang herrschte beim Schulkleidungsstand, der von Herrn van de Lücht und seinem fünfköpfigen Team betreut wurde. Nicht fehlen durfte daneben natürlich der Schulkleidungsstand, der gut erhaltene Second Hand-Kleidung anbot.

Aber auch auf die Kreativität und das Engagement von unseren externen Partnern, etwa der Feuerwehr der Stadt Düsseldorf und das Team vom Friseursalon insider, war Verlass. So konnte man zum Beispiel das Innere eines Löschfahrzeugs erkunden und sich anschließend einen pfiffigen neuen Haarschnitt gönnen.

 

Die Schulleitung nutzte die Gelegenheit, ausgewählte Mitglieder der Schulgemeinde für ihr besonderes schulisches Engagement zu ehren. Über die Auszeichnung mit einer Beuys-Hut-Nadel durften sich die Elternvertreter Daniela Becker und Karin Pelzer, unsere langjährige Kollegin Ulla Dörnemann und die Schülersprecherin Kamille Gecgel freuen.


Die Veranstalter des Sommerfestes konnten am Ende des Tages glücklich und stolz sein, da die JBG wieder zu einer wunderbaren Begegnungsstätte für Jung und Alt geworden war. Erstmalig war in diesem Jahr kein Eintritt genommen worden, was eine (aber sicher nicht die einzige!) mögliche Erklärung für die trotz Schlechtwetter-Prognose hohen Besucherzahlen sein könnte.